SPD Ortsvereine Eberbach und Schönau besuchten GRN Klinik

Am Dienstag, den 05.06.2018 besuchten die beiden befreundeten SPD Ortsvereine die GRN Klinik Eberbach, um sich über die Leistungsfähigkeit und die dort getätigten Neuerungen zu informieren.

Die Gäste wurden vom Klinikleiter, Herrn Hildenbrand und dem Pflegedienstleiter, Herrn Spiegelberg begrüßt. Zuerst hatte man von Seiten der Gäste den Wunsch, das neue Herzkatheterlabor zu besichtigen.

Dort wurde der Gruppe vom leitenden Oberarzt, Herrn Dr. med. Herzenstiel und seinem Mitarbeiter Herrn Manser in die Funktionsweise dieser oftmals lebensrettenden Einheit eingeführt. Dabei war auch eine Aufweitung eines geschlossenen Herzkranzgefäßes zu sehen. Dies war für viele Teilnehmer eine sehr anschauliche und beeindruckende Demonstration.

Danach wurden von Herrn Spiegelberg die neu gestalteten Patientenzimmer gezeigt. Wobei auf die Tatsache; dass nach der Umbaumaßnahme, alle Zimmer in der Klinik mit eigener Nasszelle ausgestattet sind, explizit hingewiesen wurde.

Anschließend gab es noch Gelegenheit Fragen an Herrn Hildenbrand und Herrn Spiegelberg zu stellen. Dabei war auch die finanzielle Ausstattung der Klinik ein zentrales Thema. Herr Hildenbrand versuchte die äußerst komplizierte Fallberechnung und die damit einhergehende Budgetentwicklung darzustellen.

Hierbei konnte der Eberbacher Kreisrat und Mitglied des Aufsichtsrates der GRN Kliniken, Herr Rolf Schieck, diese ausgesprochen schwierige Situation aus Sicht des Kreistages darstellen. Er sprach aber nochmals deutlich die Unterstützung aller im Kreistag befindlichen Fraktion an, welche unisono den Standort Eberbach, trotz defizitärer Finanzsituation, nicht in Frage stellen.

Auch auf die anstehende Baumaßnahme der neuen Urologie in der GRN Klinik Eberbach ging Herr Hildenbrand zum Ende noch ein und verwies auf den noch in diesem Jahr stattfindenden Baubeginn. Auch der Hinweis auf die Einrichtung einer Dialysestation in der GRN Klinik mit 15 Dialyseplätzen wurde mit Freude von den Gästen aufgenommen, erspart diese Einrichtung den Patienten doch die häufigen Fahrten nach Heidelberg oder Mosbach.

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